
Kennen Sie das? Ein Veränderungsprozess steht (wieder mal) vor der Tür. Und man wünscht sich ja als Führungskraft, dass in der schönsten aller Welten alle mitziehen. Aber so ist das natürlich nicht – leider. Ein paar Stake Holder rufen „Endlich!“ und scharren schon mit den Hufen, ein paar schauen sich das erst einmal in Ruhe an, ein paar adressieren direkt drei Gründe, warum das alles nicht geht oder keinen Sinn macht und ein paar haben sowieso schon innerlich gekündigt und werden vom Umfeld so beschrieben: „die Lichter im Haus sind an, aber es ist keiner zuhause“.
Führungskräfte fokussieren bei anstehenden Veränderungen ihre Aktivitäten zumeist auf die Gegner der Veränderung. Sie versuchen, diese mit den unterschiedlichsten Methoden zu überzeugen und zu überreden. Aber wesentlich zielführender wäre es, sich auf die Unentschlossenen zu konzentrieren und sie nicht zu vergessen! Sie sind in der Mehrheit und am leichtesten in ihrer Haltung zu beeinflussen.
Für die Kommunikation in Veränderungen lassen sich 5 relevante Gruppen unterscheiden, die jeweils ihre eigenen Schwerpunkte brauchen.

Folgend also ein paar Tipps wie Sie diese führen könnten:
Widerständler
Skeptiker/Kritiker
Nachzügler
Anhänger
Champions/Pioniere
In diesem Sinne: Wenn etwas für Sie dabei war, dann wünschen wir Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung, viel Erfolg im entscheidenden Moment.
Nehmen Sie gerne mit Volker Rau Kontakt auf, und nutzen Sie unsere Expertise zum Thema.

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